Der Berlin Kodex ist eine zivilgesellschaftliche Kampagne zur Stärkung gemeinsamer Werte in unserer Stadt – entwickelt von der gemeinnützigen Stiftung AusserGewöhnlich Berlin.
Zur Wahl am 20. September 2026 stellen wir eine einfache, aber kraftvolle Frage: Was verbindet uns als Berliner:innen, von Dahlem bis Neukölln, von Mitte bis Marzahn?
Unsere Antwort: zehn Werte, die jede:r kennt und lebt, ohne sie je so genannt zu haben. Direktheit. Offenheit. Streitkultur. Respekt. Integrität.
Diese Werte sind unpolitisch – aber hochpolitisch wirksam.
Die Kampagne richtet sich an alle Berliner:innen, die spüren, dass ihre Stadt auseinanderdriftet und die bereit sind, etwas dagegen zu tun. Nicht durch Protest, nicht durch Parteipolitik, sondern durch das bewusste Bekenntnis zu dem, was Berlin ausmacht.
Initiator und treibende Kraft hinter dem Berlin Kodex ist die gemeinnützige Stiftung AusserGewöhnlich Berlin, geleitet von ihrem Vorsitzenden Alexander Sascha Wolf.
Als Serial-Entrepreneur und Netzwerkexperte hat Alexander S. Wolf gemeinsam mit Giada Armani Berlins überparteiliches Botschaftsnetzwerk aufgebaut,
DAX-Unternehmen in Kollaboration trainiert und eine eigene Akademie für wertebasiertes Networking gegründet. Die Stiftung bringt ein einzigartiges Netzwerk von über 300 Berliner Unternehmen mit, um den Berlin Kodex in die gesamte Stadtgesellschaft zu tragen.
AusserGewöhnlich Berlin arbeitet politisch und institutionell unabhängig – ohne Fördergelder oder öffentliche Zuwendungen.
Die Stiftung finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Projektarbeit und Spenden. Ihr zentrales Anliegen ist die Förderung von SDG17: Netzwerke und Partnerschaften für die Global Goals der Vereinten Nationen – dem Prinzip, dass gesellschaftliche Herausforderungen nur durch cross-sektorale Zusammenarbeit gelöst werden können. Ihr Ziel: Berlin zum Vorbild einer konnektiven, demokratisch resilienten Zukunftsstadt zu machen.
Der Berlin Kodex ist Teil dieser Mission. Er macht Berlins gemeinsame Wertekultur sichtbar und gibt ihr eine Stimme, bevor es andere tun.